Besserer Schlaf
mit eXciteOSA®

eXciteOSA® ist weltweit die erste Therapie, die tagsüber angewendet wird und nachweislich schwache Atemmuskulatur stärkt, bekanntermaßen die Ursache für Schlafapnoe und Schnarchen

Wir wissen, dass sich während des Schlafs unsere Zungen- und Rachenmuskeln entspannen und Schnarchen verursachen.

Bei manchen Menschen führen diese übermäßig entspannten Muskeln dazu, dass die Zunge in den Mund zurückfällt, wodurch die Atemwege teilweise blockiert werden und Schnarchen auftritt. Schnarchen raubt dem Körper qualitativ hochwertigen Schlaf und kann auch zu Problemen in Beziehungen führen, z. B. wenn man deswegen in getrennten Räumen schlafen muss.

Schnarchen wird durch Vibrationen im weichen Gewebe im Mund und Rachen beim Atmen verursacht.
Schnarchen wird durch Vibrationen im weichen Gewebe im Mund und Rachen beim Atmen verursacht.

Lautes Schnarchen deutet oft auf die ersten Stadien einer ernsthaften Erkrankung hin, Schlafapnoe.

Bei der Schlafapnoe hört der Schlafende während des Schlafs auf zu atmen und fängt wieder an zu atmen, was ihn oft aufwachen lässt. Nacht für Nacht kann dieser unterbrochene Schlaf einen großen Einfluss auf die Lebensqualität und die Gesundheit haben. Insbesondere gibt es einen starken, klinisch erwiesenen Zusammenhang zwischen Schlafapnoe und Begleiterkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck und Schlaganfall.1-9

Die obstruktive Schlafapnoe wird durch einen vollständig verschlossenen Atemweg verursacht, der die Atmung und den Schlaf unterbricht.
Die obstruktive Schlafapnoe wird durch einen vollständig verschlossenen Atemweg verursacht, der die Atmung und den Schlaf unterbricht.

Jetzt gibt es eine neue Möglichkeit, die Ursache von Schnarchen und leichter Schlafapnoe zu anzugehen.

eXciteOSA® ist eine Therapie, die am Tag angewendet wird und auf einzigartige Weise die Ursache von Schnarchen und leichter Schlafapnoe angeht, indem sie mit sicherem elektrischem Strom die Muskelfunktion in Mund und Zunge stimuliert und verbessert.

eXciteOSA targets tongue muscles
eXciteOSA® stimuliert die Zungenmuskulatur und trainiert diese

So erreichen Sie wieder gute Schlafqualität und ein gesünderes Leben.

Der gestärkte Zungenmuskel blockiert nachts nicht mehr die Atemwege und ermöglicht so erholsamen Schlaf. Der Körper kann sich ausruhen, auftanken und reparieren. Sie wachen ausgeruht, erfrischt und bereit für den Tag auf.

Stärkere Zungenmuskeln reduzieren das Schnarchen langfristig
Stärkere Zungenmuskeln reduzieren das Schnarchen langfristig

eXciteOSA® – Die einzige klinisch erwiesene Lösung zur Behandlung von Schnarchen und leichter Schlafapnoe während des Tages10-12

snoozeal main product
90%
der Patienten haben eine Reduktion in der Dauer des Schnarchens festgestellt12
89%
der Bettpartner berichteten von einer Reduktion des Schnarchens ihrer Partner12
79%
der Schlafapnoe-Patienten erreichten eine Reduktion der Schlaf- apnoemaßnahmen12
eXciteOSA mouth piece

Mundstück

Komfortables Silikon-Mundstück in Einheitsgröße, dadurch präzise und sichere Stimulation des Zungenmuskels.

eXciteOSA control unit

Steuergerät

Das wiederaufladbare Steuergerät wird über einen USB-C-Anschluss an das Mundstück angeschlossen und von der eXciteOSA®-App gesteuert – für maximale Bewegungsfreiheit während der Anwendung.

eXciteOSA app

Die App

Verfolgen und steuern Sie Ihre auf Sie zugeschnittene Therapie.

Preisgekröntes
Produktdesign

Gewinner des iF Design Award 2020 für Design-
Exzellenz in der Kategorie ‚Medizinische Geräte‘.

iF Design award 2020

Einfache Behandlung und Überwachung der Therapie

20 minutes icon

Anwendung: 6 Wochen lang täglich für 20 Minuten

treatment plan icon

Nach 6 Wochen zweimal wöchentlich für 20 Minuten, um die Zungenmuskulatur in Form zu halten

track icon

Überwachung Ihres Fortschritts und Verfolgung der Ergebnisse mit der eXciteOSA®-App

Folgen Sie Ihrem Behandlungsplan

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Teilen Sie Ihre Daten mit Ihrem Arzt

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Klinisch erwiesen,
um leichte Schlafapnoe und Schnarchen
signifikant zu reduzieren1-3

„Die Behandlung von Schlafapnoe kann für einige Patienten sehr effektiv sein, da sie nachweislich die Symptome verbessert, den Blutdruck senkt, das Risiko von Autounfällen verringert und vieles mehr. Es kann ein starkes Argument dafür angeführt werden, dass eine frühzeitige Behandlung vorteilhaft ist, da die Folgen der Krankheit irreversibel werden können, wenn die Krankheit lange besteht. Daher kann die Behandlung von Patienten mit leichter OSA und/oder in jungem Alter eine sinnvolle Strategie darstellen.

Ich habe mich eingehend mit dem eXciteOSA®-Gerät beschäftigt und forsche weiter an dieser Behandlung. Ich bin optimistisch, dass diese Behandlung ein wichtiger Behandlungsansatz für Patienten mit Schnarchen und mit leichter Schlafapnoe sein wird.“

professor atul malhotra

Professor Atul Malhotra

M.D. Forschungsleiter, Lungen-, Intensiv- und Schlafmedizin
Peter C. Farrell Presidential Chair und Professor für Atmungsmedizin
Ehemaliger Präsident, American Thoracic Society 2015- 2016

„Meine Arbeit beschränkt sich auf die Behandlung von Patienten mit Schlafstörungen wie Schnarchen, obstruktive Schlafapnoe (OSA) und Schlafbruxismus. Die Zunge ist oft der Grund dafür, dass ich bei meinen Patienten mit leichtem bis schwerem Schnarchen oder Apnoe mit Protrusionssschienen die Symptome nicht vollständig beseitigen kann. Das ist eine Folge der multifaktoriellen Natur der Erkrankung.

eXciteOSA® hat mir die zusätzliche Behandlungsmöglichkeit gegeben, die ich gesucht habe, um einen vollständigen Erfolg zu erzielen. eXciteOSA®, eine 20-minütige Behandlung am Tag, die vor allem bei Schnarchen und leichter OSA eingesetzt wird, hat das Potenzial, die Effizienz von Protrusionsschienen zu erhöhen. Die Technik ist ausgereift und ich kann mir vorstellen, dass sie von Schnarchern und Patienten mit leichter Apnoe, die sich gelegentlich eine Pause von der Verwendung eines Geräts in der Nacht gönnen wollen, leicht akzeptiert wird, da die nachhaltige Wirkung der Behandlung das Schnarchen und die Symptome am Tag (Tagesmüdigkeit, Müdigkeit, Reizbarkeit) reduzieren kann. In leichten Fällen kann es die beste Behandlungsmöglichkeit sein, ohne dass weitere Eingriffe erforderlich sind.“

dr aditi desai

Dr Aditi Desai

Facharzt für Zahnchirurgie mit besonderem Interesse an Schlafmedizin
Präsident der British Society of Dental Sleep Medicine (BSDSM)
Präsident und Mitbegründer der British Academy of Dental Sleep Medicine (BADSM)
Vorstandsmitglied der Association for Respiratory Technology and Physiology, Großbritannien (ARTP)
Vorstand der Abteilung Schlafmedizin und Odontologie der Royal Society of Medicine (RSM).

Mit verbesserter Schlafqualität kommen bessere Gesundheit, ein besseres Leben und engere Beziehungen

Referenzen

  1. White DP, Sleep-related breathing disorder: 2-pathophysiology of obstructive sleep apnoea. [Schlafbezogene Atmungsstörung: 2 – Pathophysiologie der obstruktiven Schlafapnoe.] Thorax. 1995; 50:797-804. [PubMed: 7570420]
  2. Peppard PE, Young T, Palta M et al. Prospective study of the association between sleep disordered breathing and hypertension.[Prospektive Studie über den Zusammenhang zwischen schlafbezogener Atmung und Bluthochdruck.] N Engl J Med 2000; 1378-1384. [PubMEd: 10805822]
  3. Gottlieb DJ, Yenokyan G, Newman AB, et al. Prospective study of obstructive sleep apnea and incident coronary heart disease and heart failure: the sleep heart health study. [Prospektive Studie zur obstruktiven Schlafapnoe und dem Auftreten von koronarer Herzkrankheit und Herzinsuffizienz: die Sleep-Heart-Health-Studie.] Circulation. 2010;122:352-360. [PubMed: 20625114]
  4. Yaggi HK, Concato J, Kernan WN, et al. Obstructive sleep apnea as a risk factor for stroke and death. [Obstruktive Schlafapnoe als Risikofaktor für Schlaganfall und Tod.] N Engl J Med. 2005;353:2034-2041. [PubMed: 16282178]
  5. Redline S, Yenokyan G, Gottlieb DJ, et al. Obstructive sleep apnea-hypopnea and incident stroke: The Sleep Heart Health Study. [Obstruktive Schlafapnoe-Hypopnoe und eintretender Schlaganfall: die Sleep-Heart-Health-Studie.] AM J Respir Crit Care Med. 2010; 182:269-277. [PubMed: 20339144]
  6. Peker Y, Hedner J, Norum J, et al. Increased incidence of cardiovascular disease in middle-aged men with obstructive sleep apnea: a 7-year follow-up. [Erhöhte Inzidenz von kardiovaskulären Erkrankungen in Männern mittleren Alters mit obstruktiver Schlafapnoe: 7-Jahres-Follow-up.] AM J Repir Crit Care Med. 2002; 166:159-165. [PubMed: 12119227]
  7. Marin JM, Carrizo SJ, Vicente E, et al Long-term cardiovascular outcomes in men with obstructive sleep apnea-hypopnoea with or without treatment with continuous positive airway pressure: an observational study. [Langfristige kardiovaskuläre Ergebnisse bei Männern mit obstruktiver Schlafapnoe-Hypopnoe mit oder ohne Behandlung mit kontinuierlichem positivem Atemwegsdruck: eine Beobachtungsstudie.] Lancet. 2005; 365:1046-1053. [PubMed: 15781100]
  8. Peppard PE, Szklo-Coxe M, Hla KM, et al. Longitudinal association of sleep-related breathing disorder and depression. [Longitudinale Assoziation von schlafbezogener Atmungsstörung und Depression.] Arch Intern Med. 2006; 166:1709-1715. [PubMed: 16983048]
  9. Kendzerska T, Gershon AS, Hawker G, et al. Obstructive sleep apnea and incident diabetes: a historical cohort study. [Obstruktive Schlafapnoe und neu auftretender Diabetes: eine historische Kohortenstudie.] AM J Respir Crit Care Med. 2014; 190:218-225. [PubMed: 24897551]
  10. E.Wessoleck et al. Intraoral electrical muscle stimulation in the treatment of snoring. [Intraorale elektrische Muskelstimulation zur Therapie des Schnarchens.] Somnologie (Berl). 2018; 22(Suppl 2): 47–52.
  11. A.Sama et al. Daytime Intraoral Neurostimulation with Snoozeal® for treatment of Snoring and Mild Sleep Apnea. [Intraorale Neurostimulation während des Tages mit Snoozeal® zur Behandlung von Schnarchen und leichter Schlafapnoe.] CHEST Annual Meeting Notes, 2018
  12. Klinische Studie mit 115 Patienten mit Schnarchen oder leichter obstruktiven Schlafapnoe (Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI) <15, n=65), abgeschlossen. Objektive Schnarch- und Atmungsparameter wurden mit 2 konsekutiven WatchPat-Schlafstudien vor und nach dem Einsatz des Geräts aufgezeichnet. Ein intraoraler Zungenstimulator wurde 20 Minuten lang, einmal täglich über einen Zeitraum von 6 Wochen, angewendet. (Interne Publikation von SMT für Ausbildungszwecke und zur Einreichung.)