Schnarchen ist die häufigste
Ursache für Schlafmangel und betrifft etwa 1 von 3 Menschen.1

Das betrifft nicht nur die Schnarcher selbst, sondern auch deren Partner und Familienmitglieder.

Warum schnarchen wir?

Wenn wir schlafen, entspannen sich unsere Muskeln. Dazu gehören auch die Muskeln in unserem Mund und Rachen. Schnarchen wird durch die übermäßige Entspannung dieser Muskeln verursacht, wodurch die Zunge in den Mund zurückfällt und die Atemwege teilweise blockiert werden. Das Geräusch, das wir hören, entsteht durch die Vibrationen von Zunge und Rachen beim Ein- und Ausatmen.

Wenn Sie schnarchen, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Sie:

  • übergewichtig sind,
  • rauchen,
  • zu viel Alkohol trinken,
  • auf dem Rücken schlafen,
  • Allergien oder Heuschnupfen haben,
  • Schlafmittel nehmen.

Schnarchen beeinträchtigt zwar die Schlafqualität des Schnarchers und seines Partners, ist aber nicht gesundheitsschädlich. Lautes, starkes Schnarchen kann jedoch auf eine ernste Erkrankung hinweisen, die obstruktive Schlafapnoe (häufig wiederkehrende, vollständige Blockierung der Atemwege, was dazu führt, dass die Atmung während des Schlafs aussetzt und zeitlich verzögert wieder einsetzt).4-5

Schnarchen wird durch Vibrationen im weichen Gewebe im Mund und Rachen beim Atmen verursacht.
Schnarchen wird durch Vibrationen im weichen Gewebe im Mund und Rachen beim Atmen verursacht.
64% aller Männer leiden unter Schnarchen
45% aller Frauen leiden unter Schnarchen1

Ein Anzeichen
für Schlafapnoe

Lautes, starkes Schnarchen weist oft auf die ersten Stadien der obstruktiven Schlafapnoe (OSA) hin. Das ist eine Erkrankung, bei der die Atmung einer Person während des Schlafs wiederholt aussetzt und wieder einsetzt. Sie ist auf den fehlenden Muskeltonus in den oberen Atemwegen zurückzuführen, was ihren Kollaps und ihre Blockierung verursacht und dem Körper Sauerstoff entzieht.

Schlafapnoe ist eine ernsthafte Erkrankung, die mit Gesundheitsrisiken wie Bluthochdruck und einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Tod in Zusammenhang steht. Wenn Sie glauben, dass Sie die Krankheit haben könnten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Menschen mit Schlafapnoe schlafen of nicht durch, da das Gehirn sie bei jeder Apnoe-Episode automatisch aufweckt, damit sie wieder atmen können.

Weitere Anzeichen dafür, dass Sie unter Schlafapnoe leiden, sind:

  • Extrem lautes, schweres Schnarchen, das oft von Pausen und Atemstößen unterbrochen ist
  • Übermäßige Müdigkeit während des Tages, wie Einschlafen bei der Arbeit, beim Autofahren oder beim Fernsehen
  • Gereizt, leicht erregbar
  • Morgendliche Kopfschmerzen
  • Vergesslichkeit
  • Änderungen in der Stimmung oder im Verhalten
  • Angst oder Depressionen
  • Vermindertes Interesse an Sex 4-5
Die obstruktive Schlafapnoe wird durch einen vollständig verschlossenen Atemweg verursacht, der die Atmung und den Schlaf unterbricht.
Die obstruktive Schlafapnoe wird durch einen vollständig verschlossenen Atemweg verursacht, der die Atmung und den Schlaf unterbricht.

So wirken sich Schnarchen und Schlafapnoe auf Ihr Leben aus.

Eine gute Nachtruhe ist für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden unerlässlich. Nachts kann sich unser Körper ausruhen, aufladen und reparieren, so dass wir uns morgens wach und erfrischt fühlen. Schnarchen raubt unserem Körper diese wichtige Zeit und führt dazu, dass wir uns müde und gereizt fühlen und uns nicht auf alltägliche Aufgaben wie zum Beispiel Autofahren konzentrieren können.

Aus Verzweiflung sind Partner von Schnarchern oft gezwungen, Ausweichmaßnahmen zu ergreifen, wie das Tragen von Ohrstöpseln oder das Schlafen in einem anderen Raum. Diese erzwungenen Änderungen in den Schlafgewohnheiten können schnell zu tiefgreifenden Ressentiments führen, die schließlich die Beziehung und das Sexualleben schädigen

Die Gesundheitsrisiken
von Schlafapnoe

Durch das Blockieren der Atemwege während der Apnoe-Episoden wird dem Körper während des Schlafs wiederholt Sauerstoff entzogen. Das löst die natürliche Reaktion des Körpers auf eine als gefährlich empfundene Situation aus.

Das sympathische Nervensystem (die unwillkürliche Flucht- oder Kampfreaktion des Körpers) setzt ein, um die Notsituation zu bewältigen. Der Blutdruck wird erhöht.

Unbehandelt stellt diese zusätzliche Belastung des Körpers für Menschen mit Schlafapnoe ein Risiko für eine Reihe von ernsthaften Gesundheitsproblemen dar.

Reduzieren Sie das Risiko, behandeln Sie die Ursache

Unsere neue Therapie macht es möglich, die Grundursache von Schnarchen und leichter Schlafapnoe auch tagsüber zu behandeln.

Es wurde klinisch erwiesen, dass eXciteOSA® die Schlafqualität verbessert, indem es Schnarchen und Schlafapnoe signifikant reduziert, wenn es 6 Wochen lang einmal täglich für 20 Minuten angewendet wird.12-14

Klinisch erwiesene Wirksamkeit 80% der Patienten berichteten über mehr als 50% Verringerung Ihres Schnarchens 12-14

Snoozeal in product box
90%
der Patienten haben eine Verringerung
in der Dauer des Schnarchens festgestellt 14
89%
der Bettpartner berichteten von einer Verringerung des Schnarchens ihrer Partner 14
79%
der Schlafapnoe-Patienten erreichten eine Verringerung der Schlafapnoe Maßnahmen 14

Machen Sie noch heute den ersten Schritt zu einem erholsamem Schlaf

Referenzen

  1. M. Ohayon et al. Snoring and breathing pauses during sleep: telephone interview survey of a United Kingdom population sample. [Schnarchen und Atempausen während des Schlafs: Telefonische Befragung einer Bevölkerungsstichprobe in Großbritannien.] 1997; BMJ314:860–863
  2. https://www.nhs.uk/conditions/snoring/
  3. https://britishsnoring.co.uk/what_is_snoring.php
  4. https://www.nhs.uk/conditions/sleep-apnoea/
  5. https://britishsnoring.co.uk/snoring_&_sleep_apnoea/what_is_sleep_apnoea.php
  6. Johnson KG und Johnson DC. Frequency of sleep apnea in stroke and TIA patients: a meta-analysis. [Häufigkeit von Schlafapnoe bei Schlaganfall- und TIA-Patienten: eine Meta-Analyse.] J of Clinical Sleep Med 2010;6(2):131-7
  7. Einhorn D et al. Prevalence of Sleep Apnea in a Population of Adults With Type 2 Diabetes Mellitus. [Prävalenz von Schlafapnoe in einer Population von Erwachsenen mit Diabetes mellitus Typ 2.] Endocrine Practice. 2007; Vol. 13, No. 4, pp. 355-362
  8. O’Keefe T und Patterson EJ. Evidence supporting routine polysomnography before bariatric surgery. [Evidenz zur Unterstützung der routinemäßigen Polysomnographie vor bariatrischen Eingriffen.] 2004. Obes. Surg. Jan;14(1):23-6
  9. Bitter T et al. Sleep-disordered Breathing in Patients With Atrial Fibrillation and Normal Systolic Left Ventricular Function. [Schlafbezogene Atemstörungen Charakteristika bei Vorhofflimmern und erhaltener linksventrikulärer Pumpfunktion] 2009. Dtsch Arztebl International 106(10): 164–170
  10. Oldenburg O. et al. Sleep-disordered breathing in patients with symptomatic heart failure: a contemporary study of prevalence in and characteristics of 700 patients. [Schlafgestörte Atmung bei Patienten mit symptomatischer Herzinsuffizienz: eine aktuelle Studie zur Prävalenz und Charakteristik von 700 Patienten.] 2007. Eur J Heart Fail. 9(3):251-7
  11. Logan AG et al. High prevalence of unrecognized sleep apnoea in drug-resistant hypertension. [Hohe Prävalenz von unerkannter Schlafapnoe bei medikamentenresistenter Hypertonie.] Journal Hypertension. 19(12):2271-7 2001
  12. E.Wessoleck et al. Intraoral electrical muscle stimulation in the treatment of snoring. [Intraorale elektrische Muskelstimulation zur Therapie des Schnarchens.] Somnologie (Berl). 2018; 22(Suppl 2): 47–52
  13. A.Sama et al. Daytime Intraoral Neurostimulation with Snoozeal® for treatment of Snoring and Mild Sleep Apnea. [Intraorale Neurostimulation während des Tages mit Snoozeal® zur Behandlung von Schnarchen und leichter Schlafapnoe.] CHEST Annual Meeting Notes, 2018
  14. Klinische Studie mit 115 Patienten mit Schnarchen oder leichter obstruktiven Schlafapnoe (Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI) <15, n=65), abgeschlossen. Objektive Schnarch- und Atmungsparameter wurden mit 2 konsekutiven WatchPat-Schlafstudien vor und nach dem Einsatz des Geräts aufgezeichnet. Ein intraoraler Zungenstimulator wurde 20 Minuten lang, einmal täglich über einen Zeitraum von 6 Wochen, angewendet. (Interne Publikation von SMT für Ausbildungszwecke und zur Einreichung.)